Von Querbeat über Höhner bis Cat Ballou

Diese Lieder der Karnevalssession 2018/19 könnten zum Hit werden

Querbeat in Aktion: Knapp 5000 Besucher am Telekom Dome sind von dem letzten Auftritt der Band in diesem Jahr begeistert.

Dürfen im Karneval nie fehlen: Querbeat.

Bonn . Bonn, Köln und das restliche Rheinland nähern sich dem Höhepunkt der Karnevalssession 2018/19. Hier sind elf jecke Lieder, die das Potential zum Hit haben.

Die Musik gehört zum Karneval wie Kostüm und Kamelle. Auch für diese Session haben sich die rheinischen Mundart-Bands wieder ins Zeug gelegt. Wir haben in die neuen Songs der aktuellen Session reingehört und die hinverdächtigsten zum Mitsingen, Tanzen und Schunkeln zusammengestellt.

1 Querbeat - Randale & Hurra

Verlässlich haut die Bonner Brasspop-Kombo jede Session mindestens einen Hit raus, der auf keiner Karnevalsparty fehlen darf. In diesem Jahr ist "Randale & Hurra" die tanzbare Jeckenhymne der Band, die sich inzwischen wohl mit Fug und Recht "Megafon einer Generation" (so der Songtext) nennen darf.

 

2 Kasalla - Alle su Yeah

Wer Karneval sagt, muss Kasalla sagen. Um die Kölschrocker um Sänger Bastian Campmann und Gitarrist und Songwriter Flo Peil kommt man nicht herum, ob in oder außerhalb der Session. Mit "Stadt met K", "Alle Jläser huh" oder "Pirate" feierten sie in den vergangenen Jahren einen Erfolg nach dem anderen. Der neue Song "Alle su yeah" ist ein Aufruf, sich mal richtig gehen und die Sau rauszulassen - wann würde das besser passen als im Karneval?

 

3 Klüngelköpp - 1000 Nächte

Natürlich darf auch der Dritte im Bunde der neueren, modernen Mundartbands nicht fehlen: die Klüngelköpp. 2007 wurden sie mit "Kölsche Nächte" bekannt, in dieser Session geht es ihnen um "1000 Nächte" - ein typisch kölscher Ohrwurm, der wohl auch über 2019 hinaus Bestand in jecken Playlists haben dürfte.