Närrische Trinkkur

Godesberger Wasserfläschchen für die Tollitäten

Bezirksbürgermeisterin Simone Stein-Lücke (rechts) begrüßt die Tollitäten in der Redoute.

Bezirksbürgermeisterin Simone Stein-Lücke (rechts) begrüßt die Tollitäten in der Redoute.

BAD GODESBERG. Bezirksbürgermeisterin Simone Stein-Lücke empfängt Hunderte Jecke bei der Närrischen Trinkkur in der Redoute. Für Nachwuchs ist gesorgt.

Die Närrische Trinkkur– der große Empfang der Bad Godesberger Bezirksbürgermeisterin Simone Stein-Lücke für Prinzen und Prinzessinnen aus dem Bonner Stadtgebiet – erinnerte am Samstag wieder an ein großes Treffen von karnevalistischen Freunden aus unterschiedlichen Gruppierungen.

Mehrere Hundert Jecke aus Brauchtumsvereinen und von Institutionen waren im Beethovensaal der Redoute dabei, als sich das Bonner Prinzenpaar, Prinz Mirko I. und Bonna Patty I., die Beueler Wäscherprinzessin Luisa I. und Liküra-Prinzessin Kim I. sowie das Bad Godesberger Karnevalsprinzenpaar, Prinz Thomas I. und Godesia Conny I., den Weg auf die Bühne bahnten.

Bezirksbürgermeisterin Stein-Lücke und ihr Co-Moderator, der Bad Godesberger Ex-Prinz und Präsident der Karnevalsgesellschaft Blau-Gold, Joachim Ackermann, hatten viel Spaß und entdeckten im närrischen Volk unter anderem den Bonner Oberbürgermeister Ashok Sridharan, den Europaabgeordneten Axel Voss sowie zahlreiche weitere Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Kultur.

Nachdem sich die Prinzessinnen und Prinzen mit kurzen Ansprachen vorgestellt hatten und die obligatorischen Godesberger Wasserfläschchen, Regenschirme und Blumengebinde überreicht waren, folgten im weiteren Programm Tanzeinlagen des großen Bad Godesberger Gemeinschaftstanzes und des Kindergemeinschaftstanzes.

Das Lannesdorfer Kinder-Dreigestirn, Prinz Johannes I. (Johanna Müller), Bauer Julius (Jessie Engel), Jungfrau Romy (Romy Claasen) sowie das Bad Godesberger Kinderprinzenpaar, Prinz Nico I. und Godesia Ana, sorgten schließlich mit ihren Auftritten auch dafür, dass sich die Karnevalisten im Bad Godesberger Karneval mit Festausschuss-Präsident Armin Weins an der Spitze keine Sorgen um die Nachwuchsarbeit machen müssen.