Lob für Bonner Vereine

Stadtwerke-Empfang mit Prinz und Bonna

Der Karnevalsempfang der Stadtwerke Bonn.

Der Karnevalsempfang der Stadtwerke Bonn.

Bonn. Die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements für den bönnschen Fastelovend wurde am Montagabend beim Vereinsempfang der Stadtwerke Bonn (SWB) in den Mittelpunkt des Abends gestellt.

Vor mehr als 250 Gästen machten Bonns Oberbürgermeister Ashok Sridharan und Festausschusspräsident Marlies Stockhorst den Bonner Vereinen ein Kompliment: "Ohne Euren unermüdlichen Einsatz und ohne Eure Begeisterung für unser Brauchtum, wäre der Bonner Karneval nicht das, was er heute ist", sagten beide übereinstimmend.

In diese Lobeshymne stimmte auch das Bonner Prinzenpaar ein. "Wenn man betrachtet, was in der Bundesstadt alles von Vereinen geleistet wird, muss man zwangsläufig den Hut ziehen. Das ist schon ganz großes Kino", erklärte Prinz Dirk II. (Vögeli). Bonna Alexandra III. (Roth) sprach von einem Gänsehautgefühl, wenn sie die Veranstaltungssäle betritt: "Ich danke allen Vereinen für die Arbeit und die Gastfreundschaft."

Stadtwerke-Gastgeber Jürgen Winterwerp  hatte erstmals auch Tollitäten aus Beuel, Bad Godesberg und aus dem Siebengebirge eingeladen. In seiner Rede wandelte er das Bonner Sessionsmotto "Loss mer fiere un studiere" je nach Thema gekonnt um. Ein Beispiel: Zu Marlies Stockhorst gewandt sagte Winterwerp: "Danke für die Arbeit des Festausschusses - Loss mer fiere un initiiere."

Und auch der OB lobte weiter: "Die Stadtwerke und der Karneval verbinden auf ihre Art Menschen, die einen als Energieversorger, die anderen als Brauchtumsrepräsentanten. Beide prägen Bonn." Im Anschluss an die Reden gab es ein Foto-Shooting mit Prinz und Bonna. Wer wollte, nahm mit den Tollitäten auf derm legendären Werbe-Couch (Blaues Sofa) Platz.